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Die 7 Hausbau-Sünden

Ein bekanntes Haus- und Renovierungsmagazin hat einen Artikel über die "Sieben Hausbau-Sünden" veröffentlicht. Dabei wird gewarnt hier sieben typische Fehler zu machen. Dabei stehen unter anderen die falsche Finanzierung als mögliche "Sünde". Wichtig und interessant sind aber die Sünden betreffend der Auswahl eines Grundstückes nur nach der Lage. Dies sei zu einseitig und kann zu nachfolgenden Problemen kommen, weil auch hier Unzufriedenheit und erhöhte Baukosten lauern. Eine andere "Sünde" wäre an den Beratungskosten zu sparen. Ein Experte kann Mängel entdecken und Sie vor weiteren nervenaufreibenden Folgen bewahren.

Unser Team von BAU & BIOLOGIE unterstützen Sie durch unsere Beratung unter anderem in diesen beiden Bereichen und bewahren Sie vor "Bau-Sünden". Nicht nur bei der Wahl des richtigen Grundstückes stehen wir zur Seite. Wir begleiten Sie auch bei der Bau-Durchführung und organisieren die entsprechenden Experten, um bei der Erstellung einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und Mängel vorzubeugen.

Was empfinden wir als gesundheitsschädlich?

Diese Frage stellte das Bundesministerium für Umwelt, um mehr über das deutsche Bewusstsein von Gesundheitsbelastungen zu erfahren. Diese Umfrage zeigt die Sorge der Befragten, die beinahe zur Hälfte befürchten, dass Lebensmittel und Alltagsgegenstände (Baustoffe und Möbel mit eingeschlossen) stark bis sehr stark verunreinigt sind und damit gesundheitsschädlich sind. Gut ein Drittel sorgt sich zudem darüber, dass sich in der Luft Schadstoffe befinden die Krank machen bzw. die Gesundheit beeinträchtigen können. Werden hier nur die beachtet, die von einer geringen Belastung ausgehen steigen diese Werte sogar auf fast zwei Drittel der Befragten. In der gleichen Befragung sagen 97 %, dass es für ein gutes Leben unerlässlich sei eine intakte Umwelt zu haben. Umweltschutz und gutes Leben beginnt zu Hause. Wir helfen IHNEN; Packen wir es an!

Fogging

Kunststoffe wären an sich außerhalb eines engen Temperaturrahmens spröde und würden bei kleinsten Belastungen brechen. Sie würden sich im Wesentlichen wie glas- und keramikartige Stoffe verhalten. Darum müssen im allgemeinen Weichmacher als Zusatzstoffe eingesetzt werden, damit Kunststoffe in einem bestimmten Temperaturbereich flexibel bleiben. Diese Weichmacher und auch eingesetzte Lösungsmittel bleiben aber nicht über die gesamte Lebensdauer im Kunststoff, sondern diffundieren durch das Netzwerk der Polymeren an die Oberfläche und werden dort in die Gasphase der Umgebungsluft abgegeben. Befindet sich nun ein Material in der Nähe, an dem sich diese ausgasenden leicht- und schwerflüchtigen organsichen Stoffe abscheiden können kommt es zu Verfärbungen, die meistens schwarz sind, dem so genannten Fogging (siehe Bild). Fogging tritt nicht nur durch klassische Kunststoffe wie Plastikschüsseln und Trinkbecher auf, sondern auch in konventionellen Baumaterialien wie Putz, Tapeten, Bodenbeläge etc. Dort werden mittlerweile verstärkt Kunststoffe eingesetzt. Dies führt über kurz oder lang zu gesundheitlichen Problemen. Jedoch ist dies nicht der einzige Grund für das Auftreten von Fogging und sollte

Lösungen und Alternativen gibt es genug. Jedoch lässt die Beratung in Baumärkten und bei so genannten Fachhändlern zu wünschen übrig. Diese können zumeist nicht die Inhaltstoffe benennen und schon gar nicht potentielle Gefahren aufzeigen. Deshalb sollten Sie sich an ihre/n Baubiolgen/in des Vertrauens wenden. Diese/r kann Ihnen bei der Wahl der richtigen Baustoffe behilflich sein, dass Sie garantiert gesund wohnen können.

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