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Klettgau Schaufenster 2019

Wir sind dabei! Besuchen Sie unseren Stand an der Hauptstraße / Ecke Breitmatt (bei Stoll Feines zum Leben). Hier gibt's Spiel und Spaß für die ganze Familie und viele Infos zu gesundem Wohnen! Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Fachforum Schädlinge am Bau

Nach dem Gesetz sind bauliche Anlagen so zu errichten und instand zu halten, dass durch Schädlinge Gefahren oder unzumutbare Belästigungen nicht entstehen. Aus diesem Grunde können bereits bei der Errichtung von Bauvorhaben besondere bauordnungsrechtliche Pflichten bestehen und im Baugenehmigungsverfahren eine Rolle spielen. Aber auch nach der Errichtung von Bauvorhaben stellen sich für Mieter und Eigentümer diverse Fragen, wie ihr Eigentum rechtlich geschützt werden kann und im schlimmsten Falle Schadensersatz erlangt werden kann.
Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob die entdeckten „Mitbewohner“ wirklich schädigend, gesundheitsbelastend oder nur lästig sind. Auf jeden Fall können sie Indikatoren für bestehende Bauschäden oder Mängel sein. Aber auch das Nutzerverhalten der Bewohner kann eine Rolle spielen beim Schädlingsbefall.
Was kann man vorbeugend tun? Welche baulichen Untersuchungen und Maßnahmen sind im Schadensfall zu empfehlen? Welche chemischen oder rein biologischen Maßnahmen kommen zur Schädlingsreduktion zum Einsatz? Welche Nebenwirkungen gilt es zu berücksichtigen? Wie kann dauerhafter Schutz vor Neubefall erzielt werden? Wie hoch sind entstehende Kosten?


Christine Ehm wird die folgenden Themen vorstellen:
Insekten als Indikatoren für Bauschäden
• Bewertung der Sachlage durch fundierte Bestimmung der Schädlinge
• Schädlinge als effektives Diagnose-Instrument für Bauschäden
Christine Ehm, Diplom Biologin, Geschäftsführerin BAU & BIOLOGIE GmbH, Klettgau


Ökologisch-nachhaltige Schädlingsbekämpfung
• Giftfreie Methoden zur Reduktion der Schädlinge
• Fallbeispiele aus der Praxis
Christine Ehm, Diplom Biologin, Geschäftsführerin BAU & BIOLOGIE GmbH, Klettgau

 

DATUM: 08.10.2019

ZEIT: 09:20-ca.: 12:30 Uhr

ORT: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München

 

 

 

 

Fachvortrag: "Was krabbelt denn da? - Schädlinge am Bau"

Die diplomierte Biologin und Chemikerin Christine Ehm hat sich auf die Erkennung und Bestimmung von Schädlingen, Schimmelpilzen und Schadstoffen in Gebäuden spezialisiert und ist international als Expertin gefragt. Als baubiologische Beratungsstelle erkennt sie Ursachen von Schädlingsbefällen in Gebäuden und hilft dabei, einen ungiftigen Weg zur Bekämpfung und vorbeugenden Vermeidung zu finden. Dabei geht es nicht nur um Holzschadinsekten, Ameisen und Schaben, sondern auch um Kleintiere, wie z.B. Mäuse. Im Vortrag werden sowohl das gesundheitliche Risiko als auch geeignete Eindämmungsmaßnahmen aufgezeigt. Darüber hinaus werden Hilfestellungen und Empfehlungen für Planer, Eigentümer und Bauherren gegeben, wie Schädlingsbefälle vorbeugend vermieden werden können. Fallbeispiele werden den Vortrag abrunden.

DATUM nd ZEIT Dienstag, 24.09.2019; 19:00 - ca. 21:00 Uhr

ORT Fachvereinigung Gesundes Wohnen Schweiz FaGeWo+; Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich

KOSTEN Gratis für FaGeWo+ Mitglieder | Gäste zahlen einen Abendbeitrag von 20.- SFr.

 

 

 

(Alb-)Traum Immobilienkauf

Mein Leserbrief zum Thema Immobilienkauf im Südkurier (unten rechts auf der Seite). Unser Tipp: Immobilienkauf nur mit unabhängigem Gutachten zu Schadstoffen, Schimmel, Bauschäden und Immobilienwertermittlung: Opens external link in new windowhttps://www.bau-und-biologie.de/messen-auswerten-gutachten/immobiliengutachten/

Zum Thema Hausschädlinge

Das Thema Insekten und Hausschädlinge ist vor allem im Sommer und Herbst ganz aktuell! Aber was tun, wenn man sich nicht selbst mit Insektiziden vergiften möchte. Zu diesem Thema erschienen in den beiden letzten Ausgaben der Fachzeitschrift Wohnung + Gesundheit unser Fachartikel "Was krabbelt denn da?": Hier lesen Sie Teil 1 und hier gibt es Teil 2 zum Lesen

Die 7 Hausbau-Sünden

Ein bekanntes Haus- und Renovierungsmagazin hat einen Artikel über die "Sieben Hausbau-Sünden" veröffentlicht. Dabei wird gewarnt hier sieben typische Fehler zu machen. Dabei stehen unter anderen die falsche Finanzierung als mögliche "Sünde". Wichtig und interessant sind aber die Sünden betreffend der Auswahl eines Grundstückes nur nach der Lage. Dies sei zu einseitig und kann zu nachfolgenden Problemen kommen, weil auch hier Unzufriedenheit und erhöhte Baukosten lauern. Eine andere "Sünde" wäre an den Beratungskosten zu sparen. Ein Experte kann Mängel entdecken und Sie vor weiteren nervenaufreibenden Folgen bewahren.

Unser Team von BAU & BIOLOGIE unterstützen Sie durch unsere Beratung unter anderem in diesen beiden Bereichen und bewahren Sie vor "Bau-Sünden". Nicht nur bei der Wahl des richtigen Grundstückes stehen wir zur Seite. Wir begleiten Sie auch bei der Bau-Durchführung und organisieren die entsprechenden Experten, um bei der Erstellung einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und Mängel vorzubeugen.

Was empfinden wir als gesundheitsschädlich?

Diese Frage stellte das Bundesministerium für Umwelt, um mehr über das deutsche Bewusstsein von Gesundheitsbelastungen zu erfahren. Diese Umfrage zeigt die Sorge der Befragten, die beinahe zur Hälfte befürchten, dass Lebensmittel und Alltagsgegenstände (Baustoffe und Möbel mit eingeschlossen) stark bis sehr stark verunreinigt sind und damit gesundheitsschädlich sind. Gut ein Drittel sorgt sich zudem darüber, dass sich in der Luft Schadstoffe befinden die Krank machen bzw. die Gesundheit beeinträchtigen können. Werden hier nur die beachtet, die von einer geringen Belastung ausgehen steigen diese Werte sogar auf fast zwei Drittel der Befragten. In der gleichen Befragung sagen 97 %, dass es für ein gutes Leben unerlässlich sei eine intakte Umwelt zu haben. Umweltschutz und gutes Leben beginnt zu Hause. Wir helfen IHNEN;Packen wir es an!

Fogging

Kunststoffe wären an sich außerhalb eines engen Temperaturrahmens spröde und würden bei kleinsten Belastungen brechen. Sie würden sich im Wesentlichen wie glas- und keramikartige Stoffe verhalten. Darum müssen im allgemeinen Weichmacher als Zusatzstoffe eingesetzt werden, damit Kunststoffe in einem bestimmten Temperaturbereich flexibel bleiben. Diese Weichmacher und auch eingesetzte Lösungsmittel bleiben aber nicht über die gesamte Lebensdauer im Kunststoff, sondern diffundieren durch das Netzwerk der Polymeren an die Oberfläche und werden dort in die Gasphase der Umgebungsluft abgegeben. Befindet sich nun ein Material in der Nähe, an dem sich diese ausgasenden leicht- und schwerflüchtigen organsichen Stoffe abscheiden können kommt es zu Verfärbungen, die meistens schwarz sind, dem so genannten Fogging (siehe Bild). Fogging tritt nicht nur durch klassische Kunststoffe wie Plastikschüsseln und Trinkbecher auf, sondern auch in konventionellen Baumaterialien wie Putz, Tapeten, Bodenbeläge etc. Dort werden mittlerweile verstärkt Kunststoffe eingesetzt. Dies führt über kurz oder lang zu gesundheitlichen Problemen. Jedoch ist dies nicht der einzige Grund für das Auftreten von Fogging und sollte

Lösungen und Alternativen gibt es genug. Jedoch lässt die Beratung in Baumärkten und bei so genannten Fachhändlern zu wünschen übrig. Diese können zumeist nicht die Inhaltstoffe benennen und schon gar nicht potentielle Gefahren aufzeigen. Deshalb sollten Sie sich an ihre/n Baubiolgen/in des Vertrauens wenden. Diese/r kann Ihnen bei der Wahl der richtigen Baustoffe behilflich sein, dass Sie garantiert gesund wohnen können.

KONTAKT

BAU & BIOLOGIE GmbH

Gartenstraße 24a
D-79771 Klettgau
Tel.: +49-7742-9169300
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